Ruby: Makefile für die Stackhero-Bereitstellung erstellen

Diese Dokumentation ist Teil des In Produktion bereitstellen-Leitfadens. Den vollständigen Leitfaden finden Sie hier: Wie Sie Ihren Ruby-Code in wenigen Minuten in Produktion bereitstellen.

👋 Willkommen bei der Stackhero-Dokumentation!

Stackhero bietet eine einsatzbereite Ruby Cloud Lösung, die zahlreiche Vorteile bietet, darunter:

  • Deployen Sie Ihre Anwendung in Sekundenschnelle mit einem einfachen git push.
  • Verwenden Sie Ihren eigenen Domainnamen und profitieren Sie von der automatischen Konfiguration von HTTPS-Zertifikaten für erhöhte Sicherheit.
  • Genießen Sie beruhigende automatische Backups, Ein-Klick-Updates und eine einfache, transparente und vorhersehbare Preisgestaltung.
  • Erhalten Sie optimale Performance und robuste Sicherheit dank einer privaten und dedizierten VM.

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Damit Stackhero weiß, wie Ihre Anwendung gestartet werden soll, legen Sie im Wurzelverzeichnis Ihres Projekts eine Datei namens Makefile an. In dieser Datei definieren Sie die Befehle, die Stackhero während der Bereitstellung ausführt.

Sie sind neu bei Makefiles oder dem make-Befehl? Kein Problem – die folgenden Schritte führen Sie durch den Prozess.

Erstellen Sie ein Makefile mit folgendem Inhalt:

run:
	rake assets:precompile
	rake db:migrate RAILS_ENV=production
	RAILS_ENV=production bundle exec puma -C config/puma.rb

Das passiert in diesem Makefile:

  1. Die Regel run ist verpflichtend – Stackhero führt sie während der Bereitstellung automatisch aus. Bitte behalten Sie diesen Namen bei, da er als Einstiegspunkt dient.
  2. Die Befehle nutzen rake und bundle, können aber je nach Anwendung angepasst werden.
  3. Achten Sie darauf, dass jede Befehlszeile mit einem Tabulator beginnt, nicht mit Leerzeichen. Falls Sie eine Fehlermeldung wie *** missing separator erhalten, überprüfen Sie das Format.

Im obigen Beispiel werden beim Deployment folgende Schritte ausgeführt:

  1. Assets wie JavaScript und CSS werden in das Verzeichnis public/assets vorkompiliert.
  2. Notwendige Datenbankmigrationen werden durchgeführt.
  3. Der Puma-Server wird gestartet, um Ihre Anwendung bereitzustellen.