Graylog: Wie funktioniert Graylog

Diese Dokumentation ist Teil des Einführung-Leitfadens. Den vollständigen Leitfaden finden Sie hier: Einführung in Graylog, eine einheitliche und leistungsstarke Plattform für Log-Management und Analyse.

👋 Willkommen in der Stackhero-Dokumentation

Stackhero bietet eine vollständig verwaltete Graylog Cloud-Lösung, die auf Geschwindigkeit und Einfachheit ausgelegt ist. Sie können:

  • Auf einen unbegrenzten, dedizierten SMTP-E-Mail-Server vertrauen, der in Ihrem Service enthalten ist.
  • Updates mühelos per Klick anwenden – ganz ohne manuellen Aufwand.
  • Einen individuellen Domainnamen nutzen, der durch HTTPS gesichert ist (zum Beispiel https://logs.your-company.com), sodass Ihr Team sicheren und direkten Zugriff erhält.
  • Von hoher Performance und Sicherheit auf einer privaten, dedizierten Infrastruktur profitieren – ohne geteilte Ressourcen oder störende Nachbarn.

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Daten, nicht auf das Tooling: Mit Stackheros Graylog Cloud Hosting können Sie in nur wenigen Minuten starten.

Graylog fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Ihrer Infrastruktur und Ihrem Team. Log-Shipper wie Filebeat, Fluentd, rsyslog oder native GELF-Client-Bibliotheken sammeln Log-Daten aus Ihren Systemen und leiten sie an die Input-Endpunkte von Graylog weiter. Graylog verarbeitet jede eingehende Nachricht durch konfigurierbare Pipelines, die Felder parsen, Daten transformieren, Events anreichern (z. B. mit Geo-IP-Lookups) und Nachrichten gezielt an bestimmte Streams weiterleiten können.

Verarbeitete Nachrichten werden von OpenSearch (im Lieferumfang von Graylog enthalten) indexiert, das die Suchfunktionalität bereitstellt. MongoDB (ebenfalls enthalten) speichert die Graylog-Konfiguration: Streams, Dashboards, Benutzer, Alarme und Pipeline-Definitionen. Ihr Team arbeitet über die Graylog-Weboberfläche, um Ad-hoc-Suchen durchzuführen, Dashboards zu erstellen, Alarme einzurichten und Vorfälle zu untersuchen. So entsteht eine einheitliche Sicht auf Ihre Log-Daten – mit Suchzeiten im Sub-Sekundenbereich, selbst bei großem Datenvolumen.